Kennzeichenbeleuchtung einfach wechseln

Kennzeichenbeleuchtung defekt – wie wechseln? Einbau / Ausbau?

Gerade im Herbst merken viele Autofahrer, dass an ihrem Auto etwas nicht stimmt. So kann z. B. die Kennzeichenbeleuchtung defekt sein. Diese nennt man oftmals auch Nummernschildbeleuchtung.

Üblicherweise findet man diese vorwiegend an dem hinteren Kennzeichen des Wagens vor, wobei auch einige Kfz diese an dem vorderen Nummernschild beitzen können. Die Kennzeichenbeleuchtung sollte in der Regel einwandfrei funktionieren. Oft sind die enthaltenen Leuchtmittel nicht mehr brauchbar, so dass es zu einem Ausfall kommt.

Meistens ist es die Polizei, welche die jeweiligen Fahrzeuge, wie z. B. BMW oder Mercedes genauer unter die Lupe nimmt, um einen Defekt am jeweiligen Licht genauer inspizieren zu können. Aber auch bei Audi oder anderen Marken kann es im Laufe der Jahre zu entsprechenden Ausfallerscheinungen kommen. Diese machen es dann notwendig, dass die Lampen gewechselt werden müssen.

Wie wechselt man die Kennzeichenbeleuchtung?

Wechseln ist nicht besonders zeitaufwendig und kann daher innerhalb kürzester Zeit durchgeführt werden. Einbauen oder ausbauen der geeigneten Leuchtmittel kann von einem Fachmann durchgeführt werden, wobei auch viele Laien derartige Reparaturmassnahmen in die Hand nehmen können. Das Austauschen selbst ist innerhalb weniger Minuten erledigt.

Hierfür benötigt man geeignetes Werkzeug, wie z. B. einen Schraubzieher und die neue Beleuchtungsquelle. Wenige Handgriffe reichen aus, um die alte Birne gegen eine neue auszutauschen. Oftmals sind die Birnen mittels Schraubgewinde eingefasst, so dass man diese lediglich herausdrehen muss.

Der Sinn und Zweck der Nummernschildbeleuchtung liegt vor allem darin, dass das Kennzeichen des Wagens auch bei Dunkelheit ohne weitere Schwierigkeiten gesichtet werden kann. Zum einen dient dies natürlich der Kontrolle durch behördliche Mitarbeiter. Zum anderen kann auch im Rahmen eines Unfalls erforderlich sein, das Kennzeichen eines Wagens sicher ablesen zu können.

Das Wechseln erfolgt vielfach im Zuge einer Routineüberprüfung der Fachwerkstatt, z. B., wenn das Auto sich in der Inspektion befindet und derartige Mängel plötzlich festgestellt werden. Autofahrer, die mit ihrem BMW, Mercedes oder einem Audi unterwegs sind, erhalten derlei Routinekontrollen ohnehin in regelmäßigen Abständen, weil dies das Scheckheft verlangt.

Wer hingegen ein älteres Fahrzeug benutzt, der sollte darauf achten, dass er die einzelnen Funktionen an seinem Kfz selbst untersucht und im Bedarfsfall dann eine Reparatur durchführt, bzw. hierfür in eine Werkstatt fährt.

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